In Zeiten knapper Ressourcen kommt der Effizienz und Wirksamkeit von Bildungs- und Beratungsmaßnahmen besondere Bedeutung zu. Verantwortliche legen zunehmend Wert darauf, sich während, unmittelbar oder längere Zeit etwa nach Personalentwicklungs-Maßnahmen ein möglichst klares Bild zu verschaffen, inwieweit diese Maßnahmen greifen bzw. gegriffen haben.
In diesem Zusammenhang biete ich die Entwicklung und Umsetzung bedarfsgerechter Evaluationskonzepte an – je nach Bedarf in einer Kombination aus formativer, summativer und funktionaler Evaluation.
Ein wichtiges Prinzip ist für mich, Evaluation als Bestandteil des beabsichtigten Veränderungsprozesses zu sehen. Den Evaluationsprozess gestalte ich partizipativ, das heißt in enger Abstimmung mit den Entscheidern und unter Einbeziehung der Prozessbeteiligten.
Ich habe Erfahrungen im Bereich Mitarbeiterbefragung sowie mit der quantitativen und qualitativen Auswertung mittel- und längerfristiger Maßnahmen. Hier arbeite ich bei Bedarf mit dem Sozialwissenschaftlichen Institut Tübingen SOWIT zusammen.